Wir haben eine Vision:
Wir wünschen uns ein lebenswertes, zukunftsfähiges und
entspanntes Hannover, in dem sich alle Menschen sicher,
klimafreundlich und komfortabel fortbewegen können, wir
wünschen uns eine Mobilität, die gerecht, zugänglich, gesund
und zukunftsfähig ist!
Wir haben eine
Vision:
Wir wünschen uns ein
lebenswertes, zukunftsfähiges und entspanntes Hannover, in dem
sich alle Menschen sicher, klimafreundlich und komfortabel
fortbewegen können, wir wünschen uns eine Mobilität, die
gerecht, zugänglich, gesund und zukunftsfähig ist!
1. Breite, barrierefreie
Gehwege
Gehwege werden, wo erforderlich, saniert und nach anerkannten
Standards ausgebaut. Dies hat Vorrang vor
Kfz-Stellplatzflächen.
2. Sichere
Querungen
Neue, barrierefreie Übergänge werden geschaffen, insbesondere
an sensiblen Orten wie Schulen, Kitas und
Senioreneinrichtungen.
3. Sichere
Radwege
Radwege werden zum Schutz von Radfahrenden ausreichend breit,
sicher und durchgängig mit klarer Trennung zum Kfz-Verkehr
ausgebaut. Dies hat Vorrang vor
Kfz-Stellplatzflächen.
4. Gut ausgebautes
Radwegenetz
Das Netz der Velorouten und Ringverbindungen wird
vervollständigt und ausgebaut und um weitere
Tangentialverbindungen sowie sichere Radverbindungen zu
wichtigen Zielen wie Schulen und Arbeitsstätten
ergänzt.
5. Freie Geh- und Radwege
Barrieren werden beseitigt. Feste Abstellflächen für E-Scooter
und Mieträder werden auch über die Innenstadt hinaus
ausgewiesen, insbesondere in dicht besiedelten Stadtteilen mit
hoher Nutzungskonkurrenz. Wohnortnah angelegte
Multifunktionsflächen (je nach Bedarf ausgewiesen für
E-Scooter, Müllcontainer, Lieferverkehr oder
Fahrradstellplätze) sorgen im gesamten Stadtgebiet für mehr
Ordnung und Sicherheit.
6. Zuverlässige Instandhaltung
Geh- und Radwege werden regelmäßig instand gehalten und vom
Winterdienst zuverlässig geräumt.
7. Barrierearme Wegführung an
Baustellen
An Baustellen werden vernünftige Wege für Fuß- und Radverkehr
entsprechend verbindlicher Leitlinien
gewährleistet
8. Sichere, übersichtliche
Kreuzungen
Kreuzungen werden so umgestaltet, dass sie besonders für
schwächere Verkehrsteilnehmende sicher und übersichtlich sind.
Sicherheit hat Vorrang vor Verkehrsleistung für den
Kfz-Verkehr und Kfz-Stellplätzen.
9. Faire Ampelschaltungen
Der Umweltverbund (ÖPNV, Rad- und Fußverkehr) wird im
Verkehrsfluss priorisiert, um nachhaltige Mobilität zu
fördern.
10. Hochwertige
Aufenthaltsflächen
Um Mobilität auch für all jene Menschen zugänglich zu machen,
die Pausen benötigen, werden mehr Aufenthaltsflächen
geschaffen. Diese werden entsprechend
generationenübergreifender Bedürfnisse mit Sitzmöglichkeiten,
schattenspendender Begrünung und Trinkwasserbrunnen sowie
Spielmöglichkeiten und Toiletten gestaltet, ohne zusätzliche
Flächen zu versiegeln.
11. Verkehrsberuhigte und entspannte
Stadtviertel
Der Kfz-Verkehr in Wohnquartieren wird durch konsequente
Verkehrsberuhigung, wie z.B. Bewohnerparken oder Sperrung für
den Durchgangsverkehr*, deutlich reduziert und
gelenkt.
12. Sichere Schulstraßen
Straßen vor Schulen werden zeitweise (zu Schulbeginn und -ende)
oder dauerhaft für den Kfz-Durchgangsverkehr* und
“Elterntaxis” (Bring- und Holverkehr) gesperrt, um Kinder auf
ihrem Schulweg zu schützen.
13. Verbesserter ÖPNV
Der ÖPNV in Stadt und Region Hannover ist zuverlässig,
bezahlbar und barrierefrei. Das Angebot an S-Bahnen,
Stadtbahnen, Bussen und On-Demand-Verkehren wird weiter
ausgebaut – auch durch stadtteilverbindende Tangenten – und die
Taktung verdichtet.
14. Einfache Mobilitätswechsel
An Mobilitätsknotenpunkten werden Umstiegsmöglichkeiten
zwischen ÖPNV, Auto, Rad und Sharing- Angeboten verbessert und
ausreichend Abstellflächen geschaffen. Park+Ride-Möglichkeiten
werden ausgebaut.
15. Tempo 30
Tempo 30 wird überall dort sofort umgesetzt, wo es nach
aktueller Gesetzeslage möglich ist (etwa an
Fußgängerüberwegen, Spielplätzen, Kitas, hochfrequentierten
Schulwegen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
etc.). Darüber hinaus soll Tempo 30 perspektivisch innerorts
zur Regelgeschwindigkeit werden und Tempo 50 entsprechend nur
noch auf geeigneten Hauptverkehrsstraßen gelten.
16. Moderner Kfz-Verkehr
Für modernen KfZ-Verkehr werden Car-Sharing sowie
Elektromobilität gestärkt. Insbesondere die Bedürfnisse
mobilitätseingeschränkter Menschen werden beim Management des
Parkraums (z.B. Erreichbarkeit von Praxen etc.)
berücksichtigt.
1. Breite, barrierefreie
Gehwege
Gehwege werden, wo erforderlich, saniert und nach anerkannten
Standards ausgebaut. Dies hat Vorrang vor
Kfz-Stellplatzflächen.
2. Sichere
Querungen
Neue, barrierefreie Übergänge werden
geschaffen, insbesondere an sensiblen Orten wie Schulen,
Kitas
und
Senioreneinrichtungen.
3. Sichere
Radwege
Radwege werden zum Schutz
von Radfahrenden ausreichend breit, sicher und durchgängig mit
klarer Trennung zum Kfz-Verkehr ausgebaut. Dies hat Vorrang vor
Kfz-Stellplatzflächen.
4. Gut ausgebautes
Radwegenetz
Das Netz der Velorouten und Ringverbindungen wird
vervollständigt und ausgebaut und um weitere
Tangentialverbindungen sowie sichere Radverbindungen zu
wichtigen Zielen wie Schulen und Arbeitsstätten
ergänzt.
5. Freie Geh- und Radwege
Barrieren werden beseitigt. Feste Abstellflächen für E-Scooter
und Mieträder werden auch über die Innenstadt hinaus
ausgewiesen, insbesondere in dicht besiedelten Stadtteilen mit
hoher Nutzungskonkurrenz. Wohnortnah angelegte
Multifunktionsflächen (je nach Bedarf ausgewiesen für
E-Scooter, Müllcontainer, Lieferverkehr oder
Fahrradstellplätze) sorgen im gesamten Stadtgebiet für mehr
Ordnung und Sicherheit.
6. Zuverlässige Instandhaltung
Geh- und Radwege werden regelmäßig instand gehalten und vom
Winterdienst zuverlässig geräumt.
7. Barrierearme Wegführung an
Baustellen
An Baustellen werden vernünftige Wege für Fuß- und Radverkehr
entsprechend verbindlicher Leitlinien
gewährleistet
8. Sichere, übersichtliche
Kreuzungen
Kreuzungen werden so umgestaltet, dass sie besonders für
schwächere Verkehrsteilnehmende sicher und übersichtlich sind.
Sicherheit hat Vorrang vor Verkehrsleistung für den
Kfz-Verkehr und Kfz-Stellplätzen.
9. Faire Ampelschaltungen
Der Umweltverbund (ÖPNV, Rad- und Fußverkehr) wird im
Verkehrsfluss priorisiert, um nachhaltige Mobilität zu
fördern.
10. Hochwertige
Aufenthaltsflächen
Um Mobilität auch für all jene Menschen zugänglich zu machen,
die Pausen benötigen, werden mehr Aufenthaltsflächen
geschaffen. Diese werden entsprechend
generationenübergreifender Bedürfnisse mit Sitzmöglichkeiten,
schattenspendender Begrünung und Trinkwasserbrunnen sowie
Spielmöglichkeiten und Toiletten gestaltet, ohne zusätzliche
Flächen zu versiegeln.
11. Verkehrsberuhigte und entspannte
Stadtviertel
Der Kfz-Verkehr in Wohnquartieren wird durch konsequente
Verkehrsberuhigung, wie z.B. Bewohnerparken oder Sperrung für
den Durchgangsverkehr*, deutlich reduziert und
gelenkt.
12. Sichere Schulstraßen
Straßen vor Schulen werden zeitweise (zu Schulbeginn und -ende)
oder dauerhaft für den Kfz-Durchgangsverkehr* und
“Elterntaxis” (Bring- und Holverkehr) gesperrt, um Kinder auf
ihrem Schulweg zu schützen.
13. Verbesserter ÖPNV
Der ÖPNV in Stadt und Region Hannover ist zuverlässig,
bezahlbar und barrierefrei. Das Angebot an S-Bahnen,
Stadtbahnen, Bussen und On-Demand-Verkehren wird weiter
ausgebaut – auch durch stadtteilverbindende Tangenten – und die
Taktung verdichtet.
14. Einfache Mobilitätswechsel
An Mobilitätsknotenpunkten werden Umstiegsmöglichkeiten
zwischen ÖPNV, Auto, Rad und Sharing- Angeboten verbessert und
ausreichend Abstellflächen geschaffen. Park+Ride-Möglichkeiten
werden ausgebaut.
15. Tempo 30
Tempo 30 wird überall dort sofort umgesetzt, wo es nach
aktueller Gesetzeslage möglich ist (etwa an
Fußgängerüberwegen, Spielplätzen, Kitas, hochfrequentierten
Schulwegen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
etc.). Darüber hinaus soll Tempo 30 perspektivisch innerorts
zur Regelgeschwindigkeit werden und Tempo 50 entsprechend nur
noch auf geeigneten Hauptverkehrsstraßen gelten.
16. Moderner Kfz-Verkehr
Für modernen KfZ-Verkehr werden Car-Sharing sowie
Elektromobilität gestärkt. Insbesondere die Bedürfnisse
mobilitätseingeschränkter Menschen werden beim Management des
Parkraums (z.B. Erreichbarkeit von Praxen etc.)
berücksichtigt.



































